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Banken ohne Kontoführungsgebühren

Sie können sich je nach Bank zu einem größeren Kostenfaktor entwickeln – die Kontoführungsgebühren. Die Gebühren fallen an für die Führung des Kontos mit der Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs einschließlich aller anfallenden Ein- und Auszahlungen. Neben der reinen Kontoführungsgebühr steht meist noch die Buchungsgebühr für jede getätigte Buchung an. Je nach Umfang der Kontoaktivitäten und der Höhe der Kontoführungsgebühr ergibt sich so schnell ein Kostenfaktor von rund 10 Euro pro Monat. Diese Kosten kann man bei einem Konto ohne Kontoführungsgebühren weitgehend vermeiden.

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(Foto: MH / Fotolia)

 

Die meisten Banken bieten Konten ohne Kontoführungsgebühren und ohne Buchungsgebühren in Form des Online Bankings an. Damit hat der Kontoinhaber jederzeit online Zugriff auf sein Konto, er zieht seine Kontoauszüge selbständig in seinem Online Account, und er kann auch alle anfallenden Auszahlungen und Überweisungen selbst tätigen ohne dazu die Hilfe seiner Bank in Anspruch zu nehmen. Damit ist Online Banking nicht nur ein idealer Weg, um Kosten zu sparen sondern auch eine willkommene Variante, um überflüssige und zeitraubende Wege zur Bank zu vermeiden.

Fast alle großen Banken haben ihr Angebot heute um das Online Banking erweitert und verzichten in diesem Zusammenhang auch auf die Erhebung einer Kontoführungsgebühr. Letztlich kann man deshalb bei der langjährigen Hausbank verbleiben, sofern sie ein Online Konto ohne Kontoführungsgebühren anbietet. Anderenfalls stehen alle großen Geschäftsbanken in Deutschland mit einem fundierten Online Banking zur Verfügung, so dass bei Bedarf auch ein Wechsel in Frage kommen kann.

Das Online Banking ist eine solide Variante für alle diejenigen, die keine Kontoführungsgebühren mehr zahlen möchten und die Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs zukünftig günstiger, aber auch schneller gestalten wollen.